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SOS-Kinderdörfer


Die Niedersachsenaktion für SOS - Kinderdörfer und der Theaterverein Jung Bünne e.V.

Ende der achtziger Jahre nahm der Vorsitzende des Theatervereins Jung Bünne e.V. Erich Stromann über Reimund Berding Kontakt mit der Niedersachsenaktion auf, da der Theaterverein eine Spende für eine soziale Einrichtungen machen wollte. Hieraus wurde eine lange segensreiche Beziehung zum Wohle verlassener Kinder in aller Welt. So gibt es kein SOS-Kinderdorf auf der Welt, dass die Niedersachsenaktion bezahlt hat, in das nicht auch die großzügigen Spenden des Theatervereins geflossen sind.

Spendenüberreichung für Kirchenrenovierung und SOS Kinderdörfer - 1998(v. l. Pfarrer Kurt Schulte, Erich Stromann, Reimund Berding)(v. l. Pfarrer Kurt Schulte, Erich Stromann, Reimund Berding)

Spendenüberreichung an SOS Kinderdörfer - März 1993 (v. l.) Ferdi Fangmann, Clemens Zumbrägel, Erwin Ording, Martina Taphorn, Joachim Herzog, Reimund Berding, Maria Schwarz, Bernd Vodde, Jörg Meyer, Andrea Nemeding, Susanne Bokern, August Schlaphorst, Erich Stromann

So konnten die Kosten für den Bau von SOS-Kinderdörfern in Puerto Varas / Chile, Bauska / Lettland, Maputo / Mosambik und Pemba / Mosambik dem Hermann Gmeiner Fond in München übergeben werden. Die Einfamilienhäuser in den einzelnen Kinderdörfern bekommen den Namen der Kommune oder der Region, aus der das Geld für die einzelnen Häuser zusammengetragen wurde. So gibt es in Puerto Varas, in Bauska, in Maputo und in Pemba jeweils ein Haus "Dinklage". In Pemba trägt auch ein Familienhaus den Namen "Bünne". 

"Der Bart muss ab" Spendenüberreichung an SOS Kinderdörfer - 1996 Erich Stromann nimmt Reimund Berding den Bart ab. In der Mitte Martina gr. Schlarman

SOS-Kinderdörfer - Haus Bünne (von links): Reimund Berding und Erich Stromann